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Blickpunkt Bundesebene

Tischtennis  2. Bundesliga:  SV Union Velbert nach der Vorrunde Sechster                                                        

Zweite Herrenmannschaft belegt Rang vier in der 3. Liga                                        

 

In der 2. Bundesliga kämpft die erste Herrenmannschaft des SV Union – wie erwartet – um den Klassenerhalt. Mit einem 6:2-Erfolg beim Heimspiel gegen TTC Passau erreichten die Unioner den sechsten Platz nach der Hinrunde und haben nun vier Punkte Vorsprung auf den letzten Gegner, der den ersten Abstiegsplatz belegt. Dahinter liegt der TV Leiselheim noch ohne Punktgewinn und gilt bei den TT-Experten als erster Absteiger

Nach einem tollen Start mit Siegen bei Hertha BSC Berlin (6:3) und dem TV Leiselheim gab es in Köln mit 2:6 die erste, deutliche Niederlage. Nach dem glücklichen Punktgewinn in Dortmund (beim 5:5 musste der Gastgeber mit Ersatzspielern antreten) gab es noch ein verdientes 5:5 beim Mitaufsteiger Hohenstein-Ernstthal. Bei den Niederlagen gegen Jülich (3:6) und erst recht beim 4:6 gegen Hilpoltstein hätte das Team nach dem Spielverlauf durchaus ein Remis verdient gehabt, während Vorjahressieger TTC Bad Homburg beim 6:3 zu stark war. Beim SVU hat Neuzugang Andrei Putuntica im oberen Paarkreuz (11:4) bislang überzeugt, während Position zwei für Marios Yiangou zu anspruchsvoll war. Er zeigte durchweg gute Leistungen, die aber bei einigen knappen Niederlagen nicht belohnt wurden. Constantion Cioti (8:6) und Anton Limonov (4:5) konnten im unteren Paarkreuz gut mithalten, die Doppel spielten ordentlich, aber nicht herausragend.

Mit einem hart erkämpften Heimsieg (sieben von acht Spielen wurden erst im fünften Satz entschieden) den direkten Konkurrenten gab es noch ein versöhnliches Ende der Vorrunde.


In der 3. Bundesliga steht SV Union II derzeit auf Platz vier. Bei der 2:6-Niederlage beim Oldenburger TB, einem Aufstiegsanwärter, war man ohne echte Siegchance. Das vorherige 4:6 in der Düsseldorfer Ausweichhalle gegen einen kampfstarkten TSV Schwarzenbek war wohl das schwächste Spiel der Vorrunde und die Niederlage ebenso überraschend wie nach dem Spielverlauf vermeidbar. Die beste Leistung gab es beim 6:2 gegen Altena. Beim 4:6 gegen Spitzenreiter TTC Lampertheim hätte das Team ein Remis verdient gehabt. Zuletzt gab es bei Aufsteiger Jülich II und gegen die Füchse Berlin zwei klare 6:0-Siege. Zum Vorrundenabschluß gab es beim möglichen Absteiger TTS Borsum einen klaren 6:1-Erfolg. Lars Hielscher (Routinier mit wenig Trainingsmöglichkeiten) erzielte mit 6:6 ein gutes Ergebnis im oberen Paarkreuz. Michi Servaty, der alle Spiele bestritt, imponierte sogar mit einer 8:3-Bilanz. Dazu wurden mehrere Aktive abwechselnd eingesetzt. Rang vier ist insgesamt ein gutes Ergebnis und soll in der Rückrunde verteidigt werden.   

 

  

 

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